The Prodigy: Größter DanceAct aller Zeiten !


Das britische Musikmagazin MIXMAG lobte im September 2011 den Titel des „Größten DanceActs aller Zeiten“ aus und suchte den möglichen Gewinner in einer Vorauswahl von zum Teil extrem hochkarätigen Vertretern der elektronischen Musikszene. Da verwunderte es nicht wirklich, dass sich die Liste der nominierten Musiker wie das ultimative Who is Who des digitalen Musikgenres lesen ließ. Neben The Chemical Brothers, Faithless , Daftpunk und The Prodigy fanden sich hier einige hochpotente Anwärter auf den Titel und so ließ allein die Liste der vornominierten Acts genügend Freiraum für Spekulationen darüber, wer letztendlich den begehrten Titel für sich beanspruchen werden wird.

Ein Viertel Jahr lang suchte das britische Magazin nun den Gewinner des Votings. Bis Ende 2011 durfte gewählt und mitgefiebert werden.
Nun stehen die Gewinner der großen Umfrage fest und es konnte der nunmehr offiziell größte DanceAct ermittelt werden. Bis zu letzt lieferten sich die Altmeister des french-house Daftpunk ein heißes „Kopf an Kopf“Rennen mit den britischen Elektropunks The Prodigy. Letztere konnten sich dann doch durchsetzen und verwiesen alle anderen nominierten Acts auf die Ränge.

Dass The Prodigy sich diesen Titel sichern konnten, verwundert da nur wenig. Letztlich sind die Briten sowas wie die Stilikonen der elektronischen Musikszene und die Vita der Band ist ein Sammelsurium aus Superlativen. In den letzten 20 Jahren gestalteten und definierten The Prodigy die elektronische Musik  so maßgebend wie kaum eine andere Band. Die Alben der Band, allen voran das 97er Album „The Fat Of The Land„, gelten als stilprägend und zählen bis heute zu den erfolgreichsten und wichtigsten Alben der Musikgeschichte. Maßgeblichen Einfluss auf den unglaublichen Erfolg der Band haben aber die legendären Liveshows.  The Prodigy zählen zu den besten Livebands der Welt.

Die Band selber zeigt sich beeindruckt vom Ausgang der Wahl.

„To walk off a stage and feel like we smashed it – that’s the reward for us, to see the crowd react and know we’ve done what we’ve come to do. But something like this is truly voted for by the people – and essentially we are nothing without them, so it feels awesome and really respectful.“

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